Piazza Duomo
Enrico Crippas Restaurant hinter der roten Tür in Alba: eine Küche aus Gemüse, Kräutern und Blüten, großteils aus eigenem Anbau.

Die Trattoria im Haus von Piazza Duomo: piemontesische Klassiker von der Kreidetafel und Weine mit Schwerpunkt Langhe und Roero.
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La Piola eröffnete im Mai 2005 zusammen mit Piazza Duomo im selben Gebäude der Familie Ceretto an der Piazza Risorgimento. Der Name bezieht sich auf die piola, im Piemont die einfache Dorfwirtschaft, in die man geht, um gemeinsam zu essen und Wein zu trinken. Die Küche steht unter der Gesamtverantwortung von Enrico Crippa, ist aber deutlich zugänglicher und preiswerter als das Sternerestaurant im selben Haus.
Die Karte wechselt täglich mit Markt und Saison und steht auf zwei Kreidetafeln, neben dauerhaften Klassikern. Dazu gehören tajarin mit Wurstragout oder in der Saison mit Trüffel, agnolotti del plin im Bratensaft, russischer Salat sowie Fassona-Rind roh als Tatar oder in feinen Scheiben. Die Weinkarte konzentriert sich auf Langhe und Roero, mit einer großen Auswahl im Glas. Zum Dessert gibt es stets das hausgemachte Gianduiotto.
Gut zu wissen: Dienstag bis Samstag mittags und abends geöffnet, Sonntag und Montag geschlossen; im Herbst, von Anfang Oktober bis Anfang Dezember, auch sonntags. Reservierung online oder telefonisch.
Eine Küche zwischen Alpen und Hügeln, geprägt von Butter, Eierpasta, Fleisch vom Fassone, der piemontesischen Rinderrasse, und langen Folgen von Antipasti. Im Herbst bestimmen weiße Trüffel aus den Langhe und dem Roero die Karten, dazu kommen Nebbiolo-Weine aus Barolo und Barbaresco.
Typische Weine: Barolo DOCG, Barbaresco DOCG, Moscato d’Asti DOCG
Mehr zur Region Piemont · Menü im Stil Piemont komponierenAngaben geprüft im Oktober 2026 anhand der genannten Quellen; die Redaktion hat das Restaurant nicht getestet. Fotos auf dieser Seite sind Symbolbilder und zeigen nicht das Restaurant.
Enrico Crippas Restaurant hinter der roten Tür in Alba: eine Küche aus Gemüse, Kräutern und Blüten, großteils aus eigenem Anbau.
Restaurant in einem Kindergarten von 1931 in Treiso, mit Blick über die Hügel des Barbaresco und einem Weinkeller im Tuffstein.